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Pfarre Lanzenkirchen

Im Rahmen der Einführung des Umweltmanagement-Systems EMAS in unserer Pfarre fand am 20.2. die Umweltprüfung (Audit) statt. Seitens der Pfarre waren Pater Emmanuel und das FLUPI-Team mit Traude Jeitler, Christian Zettl (Umwelt-Management-Beauftragter), Christoph Schwertner, Johann Pichlhöfer, Sigi Ischlstöger und Walter Kalod dabei.

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Das FLUPI-Team mit Umweltgutachter DI Dr.Kanzian (2.v.r.) und der Vertreterin des Vereins kirchlicher Umweltarbeit Katharina Toth bei der Begehung

Umweltgutachter DI Dr. Rudolf Kanzian machte sich bei einer Begehung ein Bild von Kirche und Pfarrheim und beurteile die vom FLUPI-Team erstellten Dokumente danach, ob sie mit der Realität in der Pfarrgemeinde und mit den Anforderungen der europaweiten EMAS-Verordnung übereinstimmen.

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Genaue Prüfung der Daten und Dokumente der Umwelterklärung der Pfarre

Wichtig waren - neben den Umweltkennzahlen - auch die Bereiche Recht und Sicherheit sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Hier ist das Pfarrblatt zu nennen, aber auch das Hinweisen bei Veranstaltungen auf die Verwendung von regionalen bzw. Fairtrade-Produkten und von Mehrweg-Gebinden.

Die EMAS-Zertifizierung betrifft mehrere Pfarren im Bereich der Erzdiözese Wien ("Matrixzertifizierung"). Nach Abschluss der Audits aller betroffener Pfarren, wird vom Umweltgutachter ein Bericht erstellt - die dort beanstandeten Punkte müssen von den Pfarren dann noch erledigt werden. Die nächsten Schritte sind dann die Begutachtung durch das Umweltbundesamt und die umweltrechtlichen Stellungnahmen der Bezirks- und Kommunalverwaltungen, die schließlich zur Eintragung ins nationale EMAS-Register führen.

„Wir haben nach dem Audit ein gutes Gefühl für die Erteilung des Zertifikats" meinten unisono die Mitglieder des FLUPI-Teams.

Gefeiert wird die Umweltzertifizierung beim heurigen Schöpfungs-Fest am 27.September

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

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