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Pfarre Lanzenkirchen

Hand-am-Thermostat-die-umweltberatung-Sabine-SeidlFoto: S.Seidl (die umweltberatung)

Der Mensch braucht Abwechslung, das heißt, es tut uns gut, wenn in unserer Wohnung nicht alle Räume die gleiche Temperatur haben. Küche und Schlafzimmer können kühler sein, WC, Flur und Abstellräume eventuell ungeheizt. Wo man sich sitzend aufhält, soll es ausreichend warm sein.

 

Strahlungswärme wie sie die Sonne oder ein Kachelofen liefert, fühlt sich am angenehmsten an.
Zug durch undichte Fenster und Türen lässt ein unbehagliches Gefühl aufkommen. Da helfen Fensterdichtungen oder ein Klebestreifen mit Bürste am unteren Tür-Rand, um den Spalt zwischen Tür und Boden flexibel abzudichten.


Ein lange gekipptes Fenster lässt die Wände abkühlen. Besser ist es, das Fenster 10 Minuten ganz aufzumachen, damit sich die Raumluft erneuert, aber nicht alles auskühlt.
Wenn man sich im Winter einen Pullover anzieht, kann die Raumtemperatur 2 Grad geringer gehalten werden: Gut für die eigene Geldbörse und für das Klima.
Elke Guttmann